CoachingHer Auftaktmeeting in Berlin: Start für ein starkes EU-Projekt
Mit dem CoachingHer Auftaktmeeting in Berlin ist der offizielle Startschuss für ein europäisches Projekt gefallen, das Frauen – insbesondere Mütter – dabei unterstützen möchte, Familie und berufliche Entwicklung besser miteinander zu verbinden. Gemeinsam mit den Partnern BK CON, Plan B gemeinnützige Gesellschaft für berufliche Bildung und APS Intrecci wurde der Projektbeginn in Berlin genutzt, um Strategien, Inhalte und gemeinsame Ziele zu besprechen.
Schon beim ersten persönlichen Treffen wurde deutlich, wie viel Potenzial in dieser Zusammenarbeit steckt. Das Auftaktmeeting bot den Raum, um Ideen auszutauschen, gemeinsame Schwerpunkte festzulegen und das Fundament für die nächsten Projektphasen zu legen.
Ein gemeinsamer Auftakt mit klarer Vision
CoachingHer verfolgt das Ziel, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Frauen ihre Ambitionen verfolgen können, ohne sich zwischen Karriere und Familie entscheiden zu müssen. Auf der Projektseite wird beschrieben, dass genau dafür Training, individuelles Coaching und ein nachhaltiges Unterstützungsnetzwerk aufgebaut werden.
Das Treffen in Berlin war daher weit mehr als ein formaler Projektstart. Es war der Beginn eines gemeinsamen europäischen Weges, bei dem nicht nur Organisation und Abläufe im Mittelpunkt standen, sondern vor allem die Frage: Wie können Frauen konkret gestärkt werden, damit persönliche und berufliche Entwicklung besser gelingen kann?
Worum es bei CoachingHer geht
CoachingHer richtet sich besonders an Mütter in Deutschland und Italien – unabhängig davon, ob sie aktuell berufstätig sind oder nicht. Das Projekt möchte Frauen dabei unterstützen, ihre Stärken zu erkennen, Selbstvertrauen aufzubauen und konkrete persönliche sowie berufliche Ziele zu verfolgen.
Dafür setzt CoachingHer auf mehrere Bausteine:
ein 20-stündiges Trainingsprogramm in Deutschland und Italien,
Gruppen- und Einzelcoachings zur Zielklärung, Motivation und Entscheidungsfindung,
sowie eine Community und ein europäisches Netzwerk für Austausch, Peer-Learning und nachhaltige Unterstützung.
Besonders wertvoll ist dabei der ganzheitliche Ansatz: Es geht nicht nur um kurzfristige Impulse, sondern um langfristige Stärkung im Alltag und im Berufsleben.
Warum das Auftaktmeeting in Berlin so wichtig war
Gerade bei einem internationalen Projekt ist der persönliche Austausch zum Start besonders wichtig. Das CoachingHer Auftaktmeeting in Berlin hat die Gelegenheit geschaffen, unterschiedliche Perspektiven aus Deutschland und Italien zusammenzubringen und daraus eine gemeinsame Strategie zu entwickeln.

Es war spannend, Ansätze zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und erste konkrete Wege festzulegen, wie dieses Projekt Frauen wirksam unterstützen kann. Das Treffen hat gezeigt, dass CoachingHer auf Zusammenarbeit, Praxisnähe und nachhaltige Wirkung setzt.
Frauen stärken, Perspektiven eröffnen
Laut Projektbeschreibung stehen bei CoachingHer Kompetenzen wie Zeitmanagement, Multitasking, persönliche Führung und Selbstreflexion im Mittelpunkt. Coaching und Austausch sollen dabei helfen, mehr Klarheit über eigene Stärken zu gewinnen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln.
Damit leistet das Projekt nicht nur einen Beitrag für einzelne Teilnehmerinnen, sondern auch für Gesellschaft und Arbeitswelt. CoachingHer will die Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt stärken und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung fördern. Ein europaweites Coaching-Netzwerk soll diesen Austausch langfristig ermöglichen.
Der Blick nach vorn
Das Auftaktmeeting in Berlin war der erste Schritt eines gemeinsamen europäischen Abenteuers. In den kommenden Monaten wird CoachingHer weiter mit Leben gefüllt: durch Trainings, Coachings, Netzwerkaktivitäten und den kontinuierlichen Austausch zwischen den Partnern.
Wir freuen uns sehr, dieses Projekt gemeinsam auf den Weg zu bringen und Frauen in Deutschland und Italien nachhaltig zu stärken. Das CoachingHer Auftaktmeeting in Berlin war dafür ein motivierender und vielversprechender Beginn.



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